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karriere.at: Der meiste Stress im Job kommt durch schlechte Kommunikation

“Wir Arbeitspsychologen freuen uns, dass gerade entdeckt wird, was alles möglich ist.” So kommentiert Veronika Jakl das erste Jahr der Gesetzesnovelle zum Arbeitnehmerschutz, die neben den körperlichen auch die psychischen Gefahren im Job sichtbar macht. Seit mittlerweile gut einem Jahr werden die Evaluierungen durchgeführt. Diese zeigen unter anderem auf, was Arbeitnehmer wirklich krank macht.

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monster.at: Stress messen und vermeiden

Ein Gastbeitrag im HR-Magazin von monster.at

Stress ist im Berufsleben hin und wieder unvermeidbar. Übersteigt der Stresspegel jedoch dauerhaft ein gewisses Maß, macht er krank. Im schlimmsten Fall droht der Burnout. An welchen Alarmzeichen erkennen Führungskräfte, dass etwas getan werden muss? Arbeits- und Personalpsychologin Veronika Jakl liefert Antworten auf diese Frage.

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karriere.at: Stress im Job - Strengeres Gesetz als erster Schritt

Interview mit karriere.at

Sieht man sich die Statistiken der Arbeitsunfälle in Österreich an, wird schnell klar, dass die Sicherheit am Arbeitsplatz in den vergangenen Jahren enorm zugenommen hat. Angesichts steigender Arbeitsausfälle, die auf Stress in der Arbeit oder andere psychische Probleme zurückzuführen sind, erscheint die aktuell diskutierte Novelle zum Arbeitnehmerschutzgesetz als längst überfällig. In einfachen Worten hat diese schärfere Gesetze gegen Stress im Job zum Ziel. Die Wiener Arbeitspsychologin Veronika Jakl begrüßt die Gesetzesänderung, die mit 1. Jänner 2013 in Kraft treten soll. Zugleich betont sie jedoch, dass damit nur ein erster Schritt getan sei.

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Worum geht's eigentlich bei der Evaluierung psychischer Belastungen?

Immer wieder werde ich gefragt, was denn eigentlich die Evaluierung der psychischen Belastungen ist, ob man das als Unternehmen machen muss und wie das so abläuft.

Seit dem 1.1.2013 steht im österreichischen ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) nochmals deutlicher drinnen, dass jeder Arbeitgeber nicht nur für die physische Gesundheit und Sicherheit seiner MitarbeiterInnen verantwortlich ist, sondern auch für die psychischen Arbeitsbedingungen. Dementsprechend ist auch eine Evaluierung (Erhebung) der psychischen Belastungen vorgesehen und dann im Weiteren eine Planung von Maßnahmen zur Optimierung der Arbeitsbedingungen.

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ManagementRadio: Stress hat viel Gesichter

Unter dem Titel "Stress hat viele Gesichter - Evaluierungen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz" erzählt Veronika Jakl auf ManagementRadio von den unterschiedlichen Methoden und Anwendungsfeldern der Evaluierung nach dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (Ö) bzw. dem Arbeitsschutzgesetz (D).

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Stressfaktoren in der WGKK

Arbeitsbedingungen in der öffentlichen Verwaltung unterscheiden sich in vielen Bereichen nicht von der Privatwirtschaft. Aber dennoch gibt es auch spezielle Rahmenbedingungen.

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Evaluierung in einer Pumpenfabrik

Dieses Projekt ist ein gelungenes Beispiel für die Einbindung aller Stakeholder, interessierte Geschäftsführung und detaillierte Erhebung.

Die interne Projektleitung wurde von der Sicherheitsfachkraft übernommen. In der Steuergruppe waren weiters die Personalleiterin, die 3 Geschäftsführer, der Arbeitsmediziner und die Betriebsräte (für Arbeiter und Angestellte).  

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